Steve Forbes glaubt, dass Bitcoin noch nicht als Wertaufbewahrungsmittel qualifiziert werden kann – Wurzeln für Gold

Bitcoin ist als Wertaufbewahrungsmittel nicht lebensfähig.

Das behauptet Steve Forbes, Chefredakteur des Forbes-Magazins. Anscheinend ist Steve für Gold als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel. Er stimmt jedoch zu, dass der große Erfolg von Bitcoin auf die Maßnahmen der Zentralbanken zurückzuführen ist, die viel Geld drucken und Inflation verursachen. Steve Forbes teilte seine Gedanken über seinen YouTube-Kanal „What’s Ahead“ mit.

Steve Forbes ist der Sohn von Malcolm Forbes, dem Herausgeber des Forbes-Magazins, das von seinem Vater B. C. Forbes gegründet wurde. Als solcher wuchs Steve in einer wohlhabenden Familie auf und leitet heute das Magazin. Steve Forbes ist kein Wirtschaftswissenschaftler, daher sind seine Überzeugungen nur persönliche Meinungen, die nicht durch eine professionelle Analyse gestützt werden.

Zu volatil

Steve ist der Meinung, dass Bitcoin Up aufgrund seiner Volatilität nicht zum langfristigen Halten von Vermögen geeignet ist. In diesem Sinne denkt Steve, dass die Top Coin nicht die richtige Wahl eines Vermögens ist, um Familienvermögen zu erhalten.

Tatsächlich hat der Preis von Bitcoin im Laufe der Jahre einige Höhen und Tiefen erlebt, aber ein Blick auf die größeren Projektionen zeigt, dass der Wert der Krypto-Münze immer gestiegen ist.

Der aktuelle Wert von Bitcoin ist viel höher als vor 5 Jahren. Tatsächlich hat der Wertzuwachs von Bitcoin einige Menschen zu Milliardären gemacht. Ein Beispiel dafür sind die Winklevoss Zwillinge.

Die Angebotsgrenze der BTC behindert ihr künftiges Wachstum

Steve fuhr fort und argumentierte, dass eines der großen Hindernisse, das Bitcoin daran hindert, zu einem guten Wertaufbewahrungsmittel zu werden, seine Liefergrenze ist.

Das Lieferlimit von BTC ist auf nur 21 Millionen Münzen begrenzt. Auf der anderen Seite steigt das weltweite Goldangebot jedes Jahr um 2 %.

Steve erwähnte jedoch nicht, dass, genau wie Bitcoin, der Goldvorrat in der Welt nicht wirklich so unendlich ist, wie gewöhnlich behauptet wird. Irgendwann wird auch sein Angebot abnehmen.

Steve Forbes lehnte Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel nicht völlig ab. Er stimmt zu, dass die Krypto ihre Dilemmata ausbügeln und irgendwann in der Zukunft die Oberhand gewinnen könnte, „aber dieser Tag ist noch nicht gekommen“. Bitcoin könnte sich sehr wohl zum neuen Gold entwickeln.